Emmerlich LIVE – Mehr geht nicht

Bräustübl in Berlin-Friedrichshagen
Traditionell, Urig, im Zeitgeist

Wenn Gunther Emmerlich auf der Bühne steht, auf ganz großen oder haut-nah,  dann erlebt man den authentischen Gunther Emmerlich, er versinkt voll in sein Leben, seine Musik für seine Gäste – und für sich selbst

Emmerlich LIVE, Berlin-Friedrichshagen
Mehr geht nicht

Gunther Emmerlich Live am 06.11.2016, Bräustübl, Berlin–Friedrichshagen
Wirklich Live und Hautnah mit einem Solo Programm

Das Restaurant „Bräustübl“ ist ein typisches Altberliner Brauereigasthaus mit Schankraum und großem Saal. Deshalb erwarten die Gäste auch eine besondere Atmosphäre im Bräustübl in Berlin-Friedrichshagen. Die Speise-karte setzt bewusst auf traditionelle Berliner und gut bürgerliche Küche. Die Künstler, die regelmäßig Gast im Bräustübl sind, haben keine Berührungs-ängste und genießen den direkten Kontakt mit den Gästen

In seiner  Mimik und Gestik lebt Gunther Emmerlich auf

Ein Mensch, eine Berufung – für die Musik. Seine Bewunderer und Freunde
haben Anteil an seinem persönlichen und künstlerischen Leben

     
In der Pause Zeit z.B. für eine schmackhafte Kürbiscreme Suppe der Gäste
und für den Künstler durchatmen, stilles Verweilen

     

     

     Alle Musikrichtungen wurden angesprochen und natürlich auch zu Gehör gebracht. Zum Beispiel „Bei mir bist Du schön“ oder „Motorbiene“. Das „Gedicht Papagei“ wird man nicht vergessen, nicht nur wegen des Nachsatzes „Wer das liest ist doof“. Die Gitarre ist bei diesen Abenden in heimischer Atmosphäre ein guter Begleiter, die warme Stimme von Emmerlich unterstrich die gewollte Nähe zum Publikum. Sein Freund Reinhard Mey würde sagen: „Das ist Musik von Hand gemacht …“

     

Drei Generationen erlebten Gunther Emmerlich an diesem Abend. Eine au-ßergewöhnliche Zeitreise, meinte ein etwa 40 jähriger Gast. „Das hatte ich von einem Opernsänger so nicht erwartet, ein faszinierender Mensch.“
Das lockere 
Potpourri, u.a. mit Boogie, Rock ’n Roll und Schlager war „eine Reflektion der Politik und Kultur in Ost und West mit einem Augenzwin-kern.“ Statt Ostalgie mit Klassik gab es „Persönliches ohne politische Engstirnigkeit.“

„Gute Nacht Freunde“ interpretierte Emmerlich zum Schluss, alle Zuhörer fühlten sich angesprochen.

Ein Ritual nach den Konzerten, die Buch Signierungen
oder Autogrammkarten

 

Fotos/Text: wde

Stand:15.02.2017

 

 

 

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