Theaterkahn Dresden-Heimat

Der Theaterkahn in Dresden, unverwechselbar vor der „schönsten Kulisse“

Das Restaurant und die Schiffsbar „Kahnaletto“. Vor und nach dem
Theaterbesuch ein Garant für den Ausklang eines guten Abends

Ein Blick aus dem Bullauge

Spieglein, Spieglein, ein misslungenes Bild – oder doch nicht?!
Rechts im Bild der fast 80 jährige Friedrich Wilhelm Junge. Initiator und Gründer des Dresdner Brettl, jetzt Theaterkahn. Für immer unvergessen,   schon im Brettl, sein „
Kontrabaß“ von Patrick Süskind

Theater auf der Elbe – Theaterkahn Dresden

     
Der weiteste Weg (Eupen/Belgien), als Erste vor Ort
Freundeskreis zu Gast auf dem
Theaterkahn Dresden am 09.11.2016

Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich

Bandleader Michael Fuchs

     

Gut vorbereitet, verspricht einen guten Abend auf dem Theater Kahn


Das Zauberwort für das Restaurant und die Schiffsbar. Noch vor dem Beginn: Die Protagonisten und die Gäste                                   bereiten sich unterschiedlich vor.

“Mein kleines Leben habe ich ins Verhältnis zu den großen Ereignissen in der Welt gesetzt”, so der aus Eisenberg/Thüringen gebore-ne bekannte Opern-sänger und Entertainer Gun-ther Emmerlich. „Nicht ignorant und überheb-lich“ sollen die Erinnerungen sein, sondern wie einer von vielen Menschen, die in den letzten 70 Jahren in ihrer persönlichen Erlebniswelt unterschied-lich empfunden haben und doch so viel Gemeinsames finden werden.

Eine kleine Auswahl aus dem zweistündigen Programm

     

      Mit sehr professioneller Unterstützung der wie immer hervorragend aufge-legten Michael Fuchs Band, brachte Emmerlich seine musikalischen, wortge-wandten und oft ironischen Darbietungen von sich, den Menschen im allge-mein und der kleinen und großen Politik über die Rampe.

„Ich bin lieber vielseitig als einfältig“, ist ein Motto aus der Lebensgeschichte von Gunther Emmerlich. Viele Stationen seiner sängerischen Laufbahn und seinen jetzt 72 Lebensjahren, hat Emmerlich in seinem neuen Bühnenpro-gramm vorgestellt und aus dem Leben „vor und hinter den Kulissen“ berichtet.

Anatevka

      „Herr, du hast gegeben in die Welt viele arme Menschen, es ist keine Schande arm zu sein, aber eine besondere Ehre ist es weiß Gott auch nicht“

     „Das wär ein Quak und Quiek und Tüt, Kikeriki, ja ein Spektakel weit und breit! Und jeder wüsste: da, ja da wohnt ein reicher Mann.“

„Die feinsten Delikatessen lässt sie sich servieren, spielt sich auf als ‚Gnädige Frau‘, scheucht das Personal bei Tag und Nacht. Dawai Dawai Dawai Dawai“ 

“Wär es wirklich gegen Deinen Plan, wenn ich wär ein reicher Mann?”

Ausführlicher Bericht der Weltpremiere direkt hier:
Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich

Hans Haendler, Gunther Emmerlich, Barbara Haendler, W. Diedrich Ebers,
Intendant Theaterschiff Detlef Rothe, Manager Gunter Grebler, von links

Fotos/Text: wde

Stand: 26.02.2016